Hinrich Jarmers
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Caspar Hinrich Jarmers & Familie & Vorfahren


Mein Urgroßvater Caspar Hinrich Jarmers wurde am  28.Februar 1863 in Sasel geboren!

Sasel gehörte zum Zeitpunkt seiner Geburt zu Stormarn!

Am 12.April 1863 wurde er in Bergstedt getauft.

Sasel hatte noch keine eigene Kirche und gehörte zum Kirchspiel Bergstedt!

Somit wurden alle großen Ereignisse wie Taufen, Hochzeiten und Bestattungen in Bergstedt abgehalten.

Seine Taufpaten waren:

Caspar Friedrich Adolph Wagner,

Claus Hinrich Carstens

und

Frederike Elke Grätz

Konfirmiert wurde am 14.April 1878 ebenfalls in Bergstedt.

Er erlernte den Beruf des Maurers!

Am 11.Januar 1891 heiratete er in Bergstedt

die Dienstmagd

Elisabeth Catherina Maria Knaack

aus Siek, ebenfalls Stormarn!

 

Über meine Urgroßmutter erfahren Sie hier www.elisabeth-knaack.de

mehr.


Am 07.Juni 1947 verstarb mein Urgroßvater in Sasel, welches ,ab 1938, nun zu Hamburg gehörte!

Er wurde auf dem Friedhof Bergstedt bestattet.

 

 

Gewohnt haben die beiden bis zu ihrem Tod in Hamburg-Sasel, Am Saseler Markt 4

 

 

Und zwar hier ,genannt die Teichkate,

weil sie am Dorfteich von Sasel lag.

Mein Lieblingsfoto von Hinrich und Elisabeth Jarmers

von links nach rechts

Enkel Heini,Enkel Gerhard,Elisabeth,Enkel Alwin,Hinrich,Schwägerin Luise,Bruder August Jarmers.Tochter Elsa,Schwiegersohn Franz

und natürlich sein geliebtes Grammophon

 

 

Hier sehen Sie,direkt gegenüber der Deichkate  die Pflanzung der

Schubertlinde am Saseler Markt.

Sie wurde 1928 vom Männerchor "Salia" gepflanzt.

Ich kann mir vorstellen,dass bei diesem Ereignis Familienangehörige

von mir dabei waren und auch auf dem Foto sind.

Wenn Sie mehr über den Männerchor Salia erfahren möchten

schauen Sie hier :

http://www.maennerchor-salia.de/pageID_5837817.html

Dieses Foto darf ich mit Erlaubnis von Heiner Waßmann verwenden.

Vielen Dank.

  

 

Hinrich Jarmers hat den Beruf des Mauers erlernt !

Hier sehen Sie ihn auf seiner Arbeitsstelle (Kreuz/Pfeil)

Leider weiß ich nicht welches Haus dort gebaut wurde

                                                                                             und wo es entstanden ist.                                                                                              

                      

Hier sieht man Ihn etwas besser !

Auf der Säge steht 1896.Ich nehme an das Jahr als dieses

Foto entstand.

Er war also hier 33 Jahre alt

und 5 Jahre verheiratet.

 

 

 Hier noch einmal die Deichkate mit Dorfteich in Hamburg-Sasel                              

Hinnik mit`n Regenscherm 

Diese wahre Geschichte von meinen Urgroßeltern  Hinnerk und Liese Jarmers wurde abgedruckt in dem Buch

"Ptattdüütsch Riemels" von Olgü  (Otto Gülzow)

erschienen Oktober 1968 im Saseler Verlag Bruno Langhein

Otto Gülzow bezeichnet sich in den Buch selbst als Putzbüddel und Dörpspoet.(Friseur und Dorfpoet)

und hat viele Geschichten dort aufgeschrieben.

Als Friseur kenne ich Ihn auch noch, durfte ich doch immer auf dem Stuhl ganz nach oben gepumpt werden.

War dann ganz traurig, als ich mit meiner Mutter zum Damenfriseur (komm nicht auf den Namen)an der Stadtbahnstraße gehen mußte.

Fand die rosa, hellblauen, gelben und hellgrünen Vorhänge nicht schön und auch fand ich es "stank" dort so.

Später habe ich Friseurin gelernt und liebte diesen Beruf :-)

Später war ich froh nicht mehr zu Otto Gülzow zu müssen, denn wenn mein Bruder von ihm kam,

sagte er kein Wort ,stand vor dem Spiegel und heulte...es war natürlich viel zu kurz. :-)

      

Freie Übersetzung :

 

Hinnerk und Liese waren in Meiendorf.

Auf dem Rückweg kehrn beide noch in die Schneiderkate ein.

Liese,die drängelte:Nun lass uns bald gehen,es fängt bald an zu Regnen.

Gerade los gegangen fängt es auch schon an zu tropfen  und geht dann richtig los als sie den Langredder längs gehen.

Hinnerk maschierte los und Liese mußte sehen , dass sie hinterherkam.

Als sie nun zuhause in der Deichkate ankamen,hatten beide kein Stück trockenes Zeug mehr am Leib.

Und eben im Trockenen,fängt Hinnerk an zu lachen und Liese fragt ,was hast Du denn bloß?

Beim Lachen zeigt er nur auf seinen Arm,da hing er,der

Regenschirm ! 

 

 

Hier sehen Sie eine alte Ansichtskarte von dem Lokal "Kratzmann" von 1925

Eigenlich hieß es Saseler Park, aber bekannter war es unter Kratzmann.

Ich kann mir sehr gut vorstellen das auch mein Urgroßvater seine Liese

genommen hat und hier eingekehrt ist.

Auch ich kenne dieses Lokal noch aus meiner Kindheit,es stand an der Ecke Saseler Chaussee/Stadtbahnstr.

leider steht es nicht mehr.ich werde mal schauen ob ich heraus bekomme wann es abgerissen wurde.

 

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